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Chronik um1900 Vorwort

                                              

Um 1900

Mitten in der ehemaligen Bergmannskolonie Hansemann steht schlicht und bescheiden die im Jahre 1911 erbaute Josefkirche in Dortmund-Nette.                                                                                                                                                                           

Wer sie betritt, ist angerührt von ihrer einfachen, anmutigen Schönheit, die sie einer dringend notwendigen Renovierung  verdankt, die im Jahre 1991 vollendet wurde. Im Zuge der Renovierung erhielt die Kirche einen hellen, freundlichen Anstrich. Auch die Kassettendecke wurde in zarten Pastelltönen dem Anstrich  anglichen. Besonders  anziehend und aussageoffen sind die neuen Fenster, deren Thematik im Schiff die Schöpfung beinhaltet und im Obergaden das Firmament. Wenn durch die Emporenfenster im Obergaden die Sonne leuchtet und durchscheint, können die Kirchenbesucher an den Innenwänden der Kirche ein besonders schönes Farbenspektrum erleben, in Farbspiel in verschiedenen Variationen, das den Betrachter anrührt und fasziniert. Ist dieses Bild nicht ein schönes, lebendiges Zeichen für die Innenansichten  eines gläubigen Christen? Der gelebte Glaube bringt tatsächlich Farbe in unser Leben.


Diese schöne St. Josef Kirche, die im Jahre 2011 ihren 100. Geburtstag gefeierter hat, hat im Laufe des Jahrhunderts viel Licht und Wärme verströmt und gespendet. Seit ihrer Weiche am 19. November 1911 haben unzählige Menschen in ihr Frieden und Trost gefunden, das Licht der Hoffnung und des Lebens, und die Insider wissen, welch großartiges Geschenk  dieses Gotteshauses für sie bedeutet.

Von  Johann Wolfgang von Goethe stammt ein Gedicht mit der Überschrift – Gedichte – es lautet:


Licht in unser Leben bringen Glaube, Hoffnung und Liebe, und eine tiefe Freude wird uns zuteil, wenn wir aus der Botschaft des Evangeliums leben. So ruft uns der Apostel Paulus im Epheserbrief zu: “Lebt als Kinder des Lichtes!“ (Eph.5,8). Bitten wir den Herrn Jesus Christus, dass wir – erfüllt von seinem Licht – „Salz der Erde sind und Licht für die Welt!“ (Mt.5,13f).

Ihr Pfarrer

               Uil Stahl

Uli Stahl, Pfarrer von     

St. Josef -Dortmund-Nette

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Gedichte sind gemalte Fensterscheiben.

Sieht man vom Markt  in die Kirche hinein;  

Da ist alles dunkel  und düster;



Kommt aber nur einmal herein,Begrüßt die heilige Kapelle!

Da ist´s auf einmal farbig helle;



Und so sieht`s  auch der Herr Philister:

Geschichte und Zierat glänzt in Schnelle,  

Der mag denn wohl verdrießlich sein Bedeutend wirkt ein edler Schein.