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Chronik 1914  bis1936





                                                                                                                                                            


1918

Dem Weltkrieg geschuldet werden zwei  der drei Glocken ausgebaut und eingeschmolzen.

1921

Von den Wirdenbrücker Bildhauern Becker und Brockhinke werden zwei Altäre angeschafft, welche als Nebenaltäre

ihren Platz in den beiden Seitenschiffen finden.

1926

Von Januar bis Mai wird die Kirche vom Maler Biermann aus Delbrück ausgemalt. Die Wände zieren in dunkler Anilinfarbe

reiche Ornamentalmuster.  Zentraler Blickpunkt ist die Chorwand mit dem Bild des thronenden Weltenherrschers  Christus,

der von Engeln eingerahmt ist. Auch die Altäre erhalten eine Bemalung.

1930

Zur Filialgemeinde St. Josef gehören ca. 3.250  Katholiken, Die Zeit ist  

geprägt von zahlreichen Missionen und religiösen Wochen zu denen

Gastprediger eingeladen sind. Bei der Firmung im Jahre 1930 wird 231

Firmbewerbern das Sakrament gespendet.


15 Jahre Kirchchor 1927

1936

Am 2. Weihnachtstag begeht die Gemeinde unter Beteiligung vieler Gläubiger

ihr 25jähriges Jubiläum. Dieses kann angesichts der zunehmenden Machtüber-

nahme der NSDAP jedoch nur eingeschränkt begangen werden. In einem

Feierlichen Levitenhochamt drücken die Gläubigen  Ihren Dank aus. Eine

wochenlang  vorbereitete Saalfeier wird polizeilich nicht genehmigt, so dass eine

Fest- und Dankandacht die Feier des Jubiläums beschließt.



Die Ausmalung der St. Josefskirche 1926

Außenansicht der St. Josefskirche um 1923

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