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Chronik 1952  bis1956

                                                        

1952

Am 27. September wird das katholische Lehrlingswerk "Kath. Heimstatt St. Josef  eingeweiht. Viele Junge Menschen  zog es ins Ruhrgebiet, wo sie

in der Industrie arbeiten wollten. Es fehlte jedoch an Wohnraum. So wird am 30. November 1951 von Pfarrer und Kirchenvorstand die

Kath. Heimstatt St. Josef e. V. gegründet, welche als Rechtsträger ein neu zu bauendes Lehrlingsheim betreiben soll. Marienbrüder von Schönstatt

übernehmen nach der Einweihung als Heimleiter die Kath. Heimstatt.

1953/54

Viele neue Bergarbeiterwohnungen werden in diesem Jahr gebaut und neue Straßenzüge angelegt. Als Reaktion darauf beginnt die evangelische

Kirchengemeinde mit dem Bau eines Gemeindehauses mit Kirche. Auch die St. Josefgemeinde wächst (1943:3.600 Katholiken; 1955:

4.000 Katholiken) und erwirbt daher ein Grundstück zwischen Dörwerstraße und Mergelkuhle.

Gleichzeitig hält Pfarrer Wille in der Chronik zum Jahr 1953 ernüchtert  fest:

Die Zahl der Gemeindemitglieder wächst, aber nicht die Zahl der Kirchenbesucher, Kommunionen und Trauungen. Das Christentum kann mit Gewalt unterdrückt werden es kann auch an Schlafkrankheit sterben. Man sagt: Selig die Schläfrigen; denn sie werden bald einnicken.


Einweihung der Kath. Heimstatt St. Josef

Sommerfest der St. Josef gemeinde 1952

Anbau der Vikarswohnung 1956

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In dem Gebäude gegenüber von Kirche und  Pfarrhaus ist heute der St. Angela Kindergarten untergebracht. Da die Friedrich-Naumann-Straße ausgebaut wird, werden Kirche und Pfarrhaus an die neue Wasser-, und Gas-  und elektrische Leitung ngeschlossen.  Die Sakristei und der Raum unter der  Sakristei erhalten Gasöfen und in der Kirche wird Holzfußboden gelegt.


1955

Da die Gemeinde stetig wächst, bekommt Pfarrer Wille Unterstützung in der Seelsorge. Am 15 Februar beginnt die Seelsorgehelferin,Schwester Martha Hassdenteufel aus Winterbach/Saar,ihre Arbeit. Am 11 Juli wird der neue Vikar in St. Remigius Johannes Klinghammer  zum Teil auch als  Vikar zur Aushilfe in St. Josef ernannt.                 

1956

In der Hoffnung, einen "eigenen" zweiten Geistlichen zuerhalten, wird im März der Bau einer Vikarswohnung in Angriff genommen. Das Dach des Pfarrhauses wird dazu abgedeckt und das Haus zum Teil aufgestockt. Am Christkönigsfest kann der Neubau eingeweiht werden. Vikar Klinghammer wird indes als Militärgeistlicher einberufen.