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Chronik 1961 bis1966


                                



1961

Am 1. Juli geben die Marienbrüder von Schönstatt die Leitung der Kath. Heimstatt St. Josef auf. Das Heim wird an die Firma Schüchtermann-Kremer-Baum vermietet.

Herr Günter Beuten, bisher Angestellter aan der Post, tritt im Sommer als Bruder bei den Franziskanern in Werl ein, wird am 07. September feierlich eingekleidet und erhält den Namen Bruder Josephat.

Im Jahre 1961 jährt sich zum 50. Mal der Weihetag der St. Josefkirche und somit das Bestehen der Gemeinde. Da Pfarrer Wille von September bis Dezember im Krankenhaus liegt, sorgt Vikar Pauli für eine gelungene Jubiläumsveranstaltung. Diese wird mit einem Triduum Ende Oktober eröffnet und findet ihren Abschluss mit einem Festhochamt, an das sich ein Festakt anschließt. Dabei steht ein kurzer geschichtlicher Rückblick im Mittelpunkt, der vom Kirchenchor musikalisch umrahmt wird.  Am Nachmittag vereint eine Saalfeier Jung und Alt. Das Jubelfest endet mit einer nächtlichen Anbetung in der Kirche.

1962

Am 12. August  nimmt die Gemeinde Abschied von Vikar Edgar Pauli, der fünf Jahre in der Gemeinde segensreich gewirkt hat. An seine Stelle tritt als Nachfolger  Vikar Walter Pott, bisher Vikar in Castrop-Rauxel.

Am 1.Oktober beginnt das II. Vatikanisches Konzil in Rom.

1964

Pfarrer Wille feiert am 19. Januar mit der Gemeinde sein 40järiges Priesterjubiläum, das in eine religiöse Woche eingegliedert ist. Die Jahre sind geprägt von Kampf des Pfarrers für den Erhalt konfessioneller Schulen.


1965

Im Januar wird Vikar Walter Pott zum Pfarrvikar in Herne abberufen. Seine Nachfolge tritt Vikar Heinrich Jostmeier an.

Gegen Ende des Jahres wird Pfarrer Friedrich Wille aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhrstand versetzt. Mehr als 25 Jahren hat er in St. Josef gewirkt und sein silbernes Ortsjubiläum noch im Februar mit der Gemeinde gefeiert. Aus Bescheidenheit verzichtet er auf eine Abschiedsfeier und bezieht eine Wohnung im Hoinkhausen.

Zu Weihnachten wird der Gemeinde verkündet, dass Erzbischof Kardinal Jäger als neuen Pfarrer Heinrich Huneke, Kanonikus an der Stiftskirche zu Geseke, ernannt hat.

1966

Am 06. Februar wird Heinrich Huneke als Pfarrer eingeführt und feiert mit der Gemeinde die Hl. Messe. Anschließen findet ein Empfang im Saal Elling statt. Zum Einzug des neuen Pfarrers wird das Pfarrhaus renoviert.

Frater Joachim besucht vor seiner Fahrt nach Brasilien seine Heimatgemeinde. Bei einem Levitenamt wirkt er als Subdiakon mit und erhält aus der Gemeinde Spenden für die Überfahrt.

Pfarrer

Friedrich Wille    

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Pfarrer

Heinrich Huneke