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Pfarrer Hubert Werning

Geboren wurde ich 1967 in Salzkotten - Scharmede, wo ich auch aufgewachsen bin. Nach meiner Schulzeit absolvierte ich von 1984 bis 1987 eine Ausbildung zum Bankkaufmann in Paderborn. Danach leistete ich meinen Grund-Wehrdienst in Augustdorf. Anschließend zog es mich nach Frankfurt am Main. Neben meiner Tätigkeit bei der Deutschen Bundesbank erwarb ich auf dem Abendgymnasium die Hochschulreife. Schon in dieser Zeit, aber auch durch meine vielseitigen Aufgaben in der Heimatgemeinde, reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Von 1991 bis 1996 studierte ich in Paderborn und Paris Philosophie und Theologie. Nach Abschluss des Studiums trat ich in das Priesterseminar ein. Im April 1997 wurde ich im Dom zu Minden zum Diakon geweiht.


Meine Diakonatsstelle bekam ich in der St. Johannes Gemeinde in Bielefeld – Schildesche. Am 30. Mai 1998 empfing ich im Hohen Dom zu Paderborn die Priesterweihe und wurde zum Vikar von St. Antonius in Wickede an der Ruhr ernannt. Von Sommer 2002 bis jetzt war ich als Pastor im Pastoralverbund Verl tätig. Und nun bin ich Ihr neuer Seelsorger. Ich freue mich auf viele Begegnungen, wo wir gemeinsam unseren Glauben leben und stärken können.


Seit meiner Ernennung zum Pfarrer von St. Remigius und Mariä Heimsuchung und zum Leiter des Pastoralverbundes Dortmund-Nordwest sind einige Wochen vergangen. In Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott und allen, die mich durch ihr Gebet und ihr engagiertes Mitarbeiten in meinem priesterlichen Dienst bislang begleitet haben und die, die mich jetzt hier in Dortmund neu unterstützen werden, haben wir am Sonntag, 13.11.05, einen Gottesdienst gemeinsam gefeiert


Liebe Mitchristen!

Ich freute mich, als man mir sagte: „ Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.“ Diesen Vers habe ich aus dem Psalm 122 entnommen und zu meinem Primizspruch gewählt. Dem Haus des Herrn, dem himmlischen Jerusalem, pilgert die Kirche, pilgern wir entgegen. Die Heiligen - wie unsere Pfarrpatrone – haben bereits ihre Tore durchschritten und schauen die Herrlichkeit Gottes von Angesicht zu Angesicht.


Und sie laden uns ein, ihnen nachzufolgen. Lassen Sie uns eine Weggemeinschaft bilden und ein Glaubenszeugnis dabei ablegen. Es wird ein spannender Weg werden, weil wir Vieles, was wir jetzt gemeinsam vollbringen, mit den Augen des Pastoralverbundes sehen. Bestimmt wird es ein fruchtbarer Weg, weil das, was wir gemeinsam tun, wir gerne und aus ganzem Herzen tun werden. Und – da bin ich mir auch sicher – es wird eine frohe Weggemeinschaft werden, da wir Christen frohe Menschen sind, die aus dem Glauben leben und sich durch den Glauben stärken lassen. Daher bin ich optimistisch, dass für uns alle ein guter, gemeinsamer Weg vor uns liegt. Ich möchte an dieser Stelle auch nicht versäumen, ein Wort des Dankes zu sagen: Zunächst ein herzliches Dankeschön an meine verehrten Vorgänger Geistlicher Rat Paul Kulka und Pfarrer in Ruhe Ernst Sonntag für das „wohlbestellte Feld“; ich weiß, wie gut man darauf weiterarbeiten und -bauen kann.

Ein dickes Dankeschön und besonders Vergelt`s Gott an meine Mitarbeiter im Team des Pastoralverbundes für die geleistete Arbeit.

Das konstruktive und loyale Wirken mit vielen ehrenamtlichen Christen in unseren Gremien, Gruppen, Verbänden und Vereinen war für mich bislang von einer herzlichen - ja liebevollen – Atmosphäre geprägt.

Die persönlichen Begegnungen mit Ihnen, liebe Geschwister, werden fortan meine seelsorgliche Arbeit bereichern. In so manchen Hausbesuchen und Gesprächen werden wir Freud und Leid teilen, im Glauben wachsen und so zu gegenseitigen spirituellen Wegbegleitern werden.

Im Gebet vereint grüßt Sie liebe Schwestern und Brüder Ihr


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